Marco Jentzsch Tannhäuser

Marco Jentzsch

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Marco Jentzsch Tannhäuser

Pressestimmen

Fidelio

Landestheater Linz 2020

" ..Marco Jentzsch war mit seinem trompetenhellen und doch auch edlen Tenor ein musikalisches Erweckungserlebnis."
Der Standard, Stefan Ender; 22.09.20


"..Eine ebenso beeindruckende Leistung erlebt man von Marco Jentzsch, der mit der Strahlkraft seines kräftigen, edlen Tenors ein großartiges Rollendebüt feiern konnte"
IOCO Kultur im Netz, Marcus Haimerl; 14.10.2020


"..Da ist der Florestan des Gastes Marco Jentzsch (bislang in Österreich als Hoffmann an der VOpW und in Klagenfurt als Tannhäuser in Erscheinung getreten) aus anderem Holz geschnitzt: druckvoll, mit einer Portion Schmelz, mühelos wirkende Höhe, vielleicht der Jubel beim Phantasma der Leonore etwas überschießend, aber absolut plausibel – eine erstklassig rollendeckende Besetzung!"
Online Merker, Petra und Helmut Huber; 20.09.20 

Tannhäuser

Theater Klagenfurt 2019

 "..Marco Jentzsch erfüllt die Titelpartie mit allen Facetten der Leidenschaft wie der Gewissensqualen."
 Der Standard, Michael Cerha; 26.09.2019


 "..Marco Jentzsch hat sich an wichtigen deutschen Häusern von Erik und Froh zu Lohengrin und Parsifal emporgearbeitet und fügt nun die schwierige Partie des Tannhäuser ohne Schwere in sein Portfolio ein. Er denkt Tannhäuser hörbar von der Liedlyrik her, kann also die Figur vokal äußerst textverständlich erzählen bis hin zu beachtlich ausgespielten Reserven in der heiklen Romerzählung."
Salzburger Nachrichten, Karl Harb; 23.09.2019 

"..Marco Jentzsch, der bereits an größeren deutschen Häusern als Erik, Froh, Lohengrin und Parsifal reüssierte, punktet in der schweren Partie des Titelhelden mit Höhensicherheit und differenziertem Ausdruck. Vor allem seine „Romerzählung“ geht unter die Haut."
Opera Online, Dr. Helmut Christian Mayer; 03.10.2019 

Peter Grimes

Oper Köln 2018

"Tenor Marko Jentzsch ist ein nicht zu schwerer, auch nicht zu leichter Grimes, mit lyrischer Emphase wie dramatischer Kraft, sicherer Höhe und nuancierter Gestaltung. Kein Trotzkopf, sondern eher ein hypersensibler Einzelgänger mit autistischen Zügen."
Online Musik Magazin, Stefan Schmöe; 25.11.2018 
 

"Die Inszenierung wird maßgeblich geprägt durch den Sängerdarsteller in der Titelpartie, MARCO JENTZSCH. Der vielseitige Tenor....hat bei seinem Grimes-Debüt möglicherweise die Rolle seines Lebens gefunden..."
Online Merker, Christoph Zimmermann; 26.11.2018 

"Unter den durch die Bank weg exzellenten Sängern ist allen voran Marco Jentzsch zu nennen, der ein beachtliches Rollendebüt als Peter Grimes präsentiert. Er lotet alle Höhen und Tiefen seiner Figur szenisch und musikalisch aufs Beste aus. In den Pianissimi zart, mitfühlend, im forte mit großer Strahlkraft gestaltet er die knifflige Partie vortrefflich. Sein von der ihn umgebenden Gesellschaft erzwungene Selbstmord am Schluss spielt Jentzsch herzzerreißend berührend."
Das Opernmagazin, Sebastian Jacobs; 26.11.2018